Aktuelles aus dem Hühnerstall

Juni 2018

In diesem Jahr hat die Glucke Lolli drei fremde Eier ausgebrütet.








Juni 2017

Olga ist diesmal die Glucke, die ein Ei ausgebrütet hat. Und wie immer durften die Kinder im Flur das Küken vorsichtig anfassen.

Weil man noch nicht feststellen kann, ob das Küken vielleicht ein Hahn wird, hat Frau Hämer noch 4 andere Küken vom Arche-Hof in Albringhausen besorgt, und Olga muss sich jetzt um fünf Kleine kümmern.

 

Mai 2016

Wieder hat Lucy gebrütet. Zu Hause bei Frau Hämer hatte sie dafür 21 Tage Zeit. Nun sind zwei Küken geschlüpft, und die Kinder durften sie vorsichtig in ihren Händen halten. 

Jetzt ist auch noch das dritte Küken geschlüpft...

...und Luci kann ihre drei Kleinen im Gehege auf dem Schulhof umsorgen.

 

Juni 2015


...ja! Es sind vier! Und alle stolpern jetzt um Lucy herum über die Strohhalme.
Die Schulkinder geben sich im Treppenhaus viel Mühe, leise zu sein, um sie nicht zu erschrecken.
 

 

Leider ist inzwischen ein Küken gestorben.
Aber die anderen 3 fühlen sich im Hasengehege auf dem Schulhof ganz wohl. So können die Kinder sie in den Pausen immer beobachten.


 

So, nun haben die Küken Namen bekommen:
Pieps, Popcorn und Günni.
Darauf haben sich die Kinder im Schülerparlament geeinigt.

 

Mai/Juni 2014

Aus Prinzessin ist eine Glucke geworden: Sie sitzt auf 6 Eiern und will sie ausbrüten! Damit sie dazu genug Ruhe hat, wohnt sie im Moment bei Frau Hämer. Wenn die Küken da sind, kommt Prinzessin zurück. Nun sind wir alle schon sehr gespannt. Prinzessin muss 21 Tage auf den Eiern sitzen bleiben. Wenn alles gut geht, sind die Küken am 24. oder 25. Mai da!

Und tatsächlich, zwei kleine niedliche Küken sind geschlüpft und durften nach drei Tagen "in die Schule".

Die Kinder freuten sich darüber, dass sie die Kleinen im Käfig beobachten und auch vorsichtig in die Hand nehmen durften.

Jetzt kommen sie in ein eigenes Außengehege und danach in den Stall zu den anderen großen Hühnern. Die Kinder in den Klassen haben sich Namen überlegt, und das Schülerparlament hat dann abgestimmt, dass die beiden Cookie und Peach heißen sollen.


 

Unsere Hühner im Frühjahr 2013

Wir bekamen im April einen neuen Hahn mit dem Namen Valentin. Anna (Kl.4) schrieb dazu: „Valentin war sehr scheu; denn er kannte uns ja gar nicht und auch die Umgebung war für ihn fremd. Es war für mich ein toller Moment, als er mir das erste Mal aus der Hand gefressen hat.“

 

Im April wurde Prinzessin zu einer Glucke und wollte Küken ausbrüten, aber nach 12 Tagen hat sie das Nest verlassen. Nun konnten sich in den Eiern keine Küken entwickeln. Emi (Kl.4) hat davon berichtet: „Einmal, als ich mit Katharina Hühnerdienst gemacht habe, haben wir gesehen, dass die Glucke Prinzessin gar nicht mehr auf ihren Eiern saß. Wir waren sehr traurig, weil wir wussten, dass jetzt keine Küken kommen würden. Natürlich erzählten wir alles Frau Hämer. Sie hat dann überlegt und viel telefoniert, bis sie schließlich zu einem Bauernhof (Archehof) gefahren ist. Dort kaufte sie 3 kleine weiße Küken, die von einer Brutmaschine ausgebrütet wurden. Als wir die Küken das erste Mal sahen, freuten wir uns, dass wir jetzt endlich Küken hatten. Wir nannten sie Lucy, Stella und Lucky.“ Antonia (Kl.4) erinnert sich: „Ich fand es sehr toll, dass ich als erste mit den Hausaufgaben fertig war und darum die Allererste war, die die neuen weißen Küken sehen und anfassen durfte. Es war total flauschig und niedlich.“

 

Es hat ein paar Stunden gedauert, bis Prinzessin die fremden Küken so angenommen hat, als ob sie sie selber ausgebrütet hätte. Sie hat sie schließlich gewärmt, gelockt, ihnen Futter gezeigt und sie beschützt. Nach ein paar Wochen waren die Küken schon ziemlich groß. Lucky wurde verkauft, und Stella und Lucy laufen munter zwischen den großen Hühnern herum.

 

 


Pfingstküken 2012

„Dürfen wir Pfingstsonntag in die Schule kommen?“, so fragten einige Drittklässler, weil sie wussten, dass nach 20 Bruttagen bei unserer kleinen Prinzessin Küken aus ihren Eiern ausschlüpfen würden. Aber wie viele? Und wie würden sie wohl aussehen? Tatsächlich, am Pfingstsonntag staunten wir, als unter den Flügeln der Glucke 3 niedliche schwarze Küken mit weißen Flecken hervorkamen.


 

Aus zwei anderen Eiern hörte man es leise piepsen, und man sah ein kleines Loch. Es dauerte noch bis zum Pfingstmontag, und nun waren es 4 schwarze und 1 weißes Küken. Voller Freude und Staunen wurden sie betrachtet und in den Händen gehalten.


 

„Das kann man sich gar nicht vorstellen, wie in so einem Ei ein Küken wächst“, wunderten sich die Kinder immer wieder.


 

 

25.5.2011

Ein vierfaches Wunder!

Unsere schöne „Prinzessin“ mit dem hübschen Gefieder hat 3 Wochen im Nest gesessen und mit ihrer Wärme 4 Küken ausgebrütet.

Gestern sind sie aus den Eiern geschlüpft. Das 1. Küken ist da, und in 2 anderen Eiern hören die Kinder schon ein leises Piepsen und Picken. An einem Ei kann man  sogar einen kleinen Riss sehen.

Nun sind es schon 2 Küken. Sie können nach ein paar Stunden bereits stehen, aber das sieht noch etwas wackelig aus.

In der Nacht ist noch ein Küken aus seinem Ei herausgekommen, und am Nachmittag schlüpfte dann das vierte Küken aus.

Ganz weich und warm und kuschelig fühlen sich die Küken an.

Nino möchte das Küken am liebsten mit nach Hause nehmen. Aber was sagt „Prinzessin“ dazu?

Das kleine Küken fängt ganz laut an zu piepsen und ruft:
 „Ich will zu ...“

Als das Küken wieder zu der Glucke gesetzt wird, pickt sie heftig gegen die Hand und schreit:
„Du sollst mir nicht meine ...“

Ja, die Prinzessin hat Recht!

Aber alle Kinder in der Schule wollen sich mitfreuen über den Nachwuchs. Sie möchten die Küken nicht nur sehen, sondern auch fühlen!

Wirklich wahr: Es ist zum Staunen, dass in einem Ei nach 3 Wochen so ein niedliches kleines Küken entstehen kann!


 

März 2011

Lina und Paul

Aus den beiden kleinen Küken Lina und Paul sind zwei schöne Hühner geworden, und Paul heißt jetzt Paula.

Seit ein paar Wochen legen sie Eier, aber ihre Eier sind etwas kleiner und leichter als die Eier von den alten Hühnern. Wusstet ihr schon, dass jedes Huhn andere Eier legt, und dass das Sprichwort „Etwas gleicht sich so wie ein Ei dem anderen“ gar nicht stimmt? Ratet mal, welche Eier von Lina und Paula gelegt wurden!

 

Linas Eier sind klein und länglich, und Paulas Eier sehen brauner und etwas runder aus; außerdem sind sie noch nicht so groß wie die Eier von alten Hühnern.

7.7.2010

Neue Küken

Drei Wochen auf einem Nest voller Eier sitzen, ohne herumzulaufen, das ist schwer für ein Huhn. Heidi hat nur ein paar Tage im Stall gesessen, und darum konnten sich keine Küken in ihren Eiern entwickeln. Als Berta angefangen hatte, Eier auszubrüten, wurde es plötzlich so kalt, dass sie nicht mehr brüten wollte. Wird Leoni durchhalten, wenn es draußen so heiß ist? Das haben wir uns in den letzten Tagen immer wieder gefragt. Ja, Leoni hat durchgehalten, und gestern hörte man in einigen Eiern ein leises Piepsen und Klopfen. Die Küken wollten heraus aus ihrem engen Gefängnis.
Zuerst haben sie von innen ein kleines Loch in die Schale gepickt, und dann konnten wir schon einen kleinen Schnabel sehen. Da ist Leoni umgezogen vom Hühnerstall in den Schulflur.

Heute Vormittag konnten wir beobachten, wie das erste Küken endlich aus der Schale herauskam. Zuerst lag es ganz matt im Stroh, aber nach ein paar Stunden konnte es schon auf seinen dünnen Beinen stehen.  Unter Leoni liegen noch 5 andere Eier, und wir sind gespannt, wer morgen aus den Eiern herauskommt.


 

 

Am Nachmittag schlüpfte das zweite Küken aus dem Ei.

Am nächsten Tag waren es schon 3 Küken, die ganz munter bei Leonie saßen.

 

Juni 2010

Prinzessin und ihre Küken

Am 8. Juni bekamen wir 2 Küken und eine Zwerghuhn-Glucke geschenkt. Die Küken und die Glucke brauchten einen Namen. Die Betreuung machte einen Wettbewerb für den schönsten Namen. Alle konnten auf einen Zettel ihren Namensvorschlag für die Glucke und die Küken schreiben. Dann hatten wir gute Namen. Die Glucke haben wir Prinzessin genannt, und die Küken heißen Glöckchen und Blümchen. Zuerst waren alle drei sehr scheu, weil sie vorher nur selten Menschen gesehen hatten. Aber jeden Tag haben sie sich besser eingelebt, weil wir immer wieder versucht haben, sie mit Futter anzulocken. Gestern hat Prinzessin ganz vorsichtig Vogelmiere aus der Hand geholt. Prinzessin legt alle 2 Tage ein kleines Ei.

von Sebastian aus der Klasse 3

 Moritz, unser neuer Hahn

In der vorigen Woche hat uns Herr Draut einen jungen Hahn geschenkt. Er sieht sehr schön aus und gehört zur Rasse der Sperberhühner. Zuerst war er sehr ängstlich, aber inzwischen hat er sich mit den anderen Hühnern angefreundet. Auch seine Angst vor Menschen wird jeden Tag weniger. Bis jetzt traut er sich noch nicht, aus der Hand zu fressen. Wenn alle anderen Hühner aus der Hand von Kindern Futter nehmen, bleibt er lieber in  2 m Abstand stehen und guckt zu.

Eine Woche vorher kamen in unseren Stall 2 junge Sperber-Hennen und 2 junge schwarze Bovans-Hennen. Sie legen schon kleine Eier und lassen sich gerne streicheln oder auf den Arm nehmen.

 

September 2008

Hühnerzirkus

Am letzten Freitag haben Jan-Philip und ich uns nachmittags bei den Hühnern getroffen. Wir haben dort fast drei Stunden gespielt. Zuerst haben wir mit Stangen und Brettern etwas gebaut, wo die Hühner sitzen können. Dann haben wir eine 2 m lange Stange gefunden und das Huhn Gertrud darauf gesetzt. Es blieb ganz ruhig sitzen. Nun haben wir uns mit der Stange auf die Bank gestellt, und Gertrud blieb immer noch sitzen. Sie machte sogar mit, als wir uns die Stange auf die Schulter gelegt haben und anschließend hoch in die Luft gestreckt haben. Das gleiche Kunststück haben wir noch einmal gemacht mit zwei Hühnern. Sebastian hat den schwarzen Peter neben die Gertrud gesetzt, und tatsächlich, es klappte: Beide Hühner ließen sich auf der Stange in die Höhe heben.

 

Später konnten noch zwei andere Hühner auf meinen Armen balancieren.

 

Das war ein schöner Nachmittag.

von Lucas aus der 4a

Wir bauen ein Klettergerüst für die Hühner.

Am Samstagmorgen haben wir im Hühnerstall etwas Tolles gebaut. Als Erstes haben Sebastian und ich die Hühner auf die Wiese getan und dann Holzbretter in das Gehege gebracht. Wir wollten für die Hühner ein Klettergerüst bauen. Wir haben überlegt, und da hatte Sebastian eine gute Idee. Ein langes Brett haben wir auf Klötze gelegt und dann rechts und links andere Bretter darunter geschoben. Dazwischen haben wir vier Sitzstangen befestigt, und dann war alles fertig. Nun haben wir Futter auf den Brettern verteilt und alle Hühner in den Stall geholt. Sie haben sich gefreut, dass sie ein Klettergerüst haben.

 Die Hühner hatten viel Spaß und wir auch.

Von Jan-Philip aus der 4a

 

24.06.2008

 Unsere Küken vor den Sommerferien

Jetzt sind unsere Küken 6 Wochen alt. Schon größer als Amseln sind sie und wollen die Welt erkunden. Sie fliegen aus ihrem kleinen Gehege heraus und rennen überall herum. Vorige Woche sind sie fast bis zur Straße gelaufen, und wir mussten sie lange suchen.

 

Alexandra, Juliane und Jan-Philip freuen sich, wenn die Küken die Körner aus ihrer Hand fressen. Ein bisschen zwickt das, aber es macht trotzdem Spaß.

 

 

15.05.2008

Endlich wieder Küken!

Drei Jahre lang wurden bei uns keine Küken geboren, aber gestern erlebten wir, wie im Laufe des Tages 7 kleine Küken aus den Eiern schlüpften. Wir hörten, wie sie vorher schon im Ei piepsten und gegen die Schale klopften. Die Löcher in der Schale wurden immer größer, bis die Küken aus ihrem Gefängnis heraus konnten. Alle zwei Stunden fanden wir ein neues Küken unter unserer Glucke mit dem Namen „Frau Holle“. Das war richtig spannend! Aber am schönsten war es für Alex und Maxim, als sie ein Küken, das erst ein paar Stunden alt war, in die Hand nehmen durften.

 

 

Am nächsten Tag durfte Frau Holle mit ihren Kindern auf die Wiese im Schulgarten umziehen. Hier hatte der Hausmeister ein kleines Gehege mit einem Häuschen für unseren Nachwuchs gebaut.

 

 

12.5.2006

Unsere Hühner sind wieder da.

 Seit heute ist die Stallpflicht aufgehoben, und die Hühner dürfen wieder im Freien herumlaufen. Viele Kinder freuten sich, und noch mehr freuten sich die Hühner.
Als Erstes haben sie ein Sandbad genommen. Sie haben Sand und Staub in ihr Gefieder geworfen und sich lange im Sand gewälzt, um ihre Federn zu reinigen.

 Danach haben sich einige Hühner von Alex mit Brot füttern lassen.

 

25.05.2007

Vier Neue im Hühnerstall

Der 25.05.07 war für die Hühner der Grundschule Volmarstein ein ganz besonderer Tag; denn sie bekamen vier neue Mitbewohnerinnen. Bärbel, Olga, Frieda und Erika heißen die vier Neuankömmlinge, die aus dem Frauenheim in Esborn geholt wurden. Die ersten Stunden nach ihrer Ankunft verbrachten sie alleine im Hühnerhaus, um sich einzugewöhnen. Als sie dann abends zur Fütterungszeit zu den andere Hühnern gelassen wurden, gingen Bärbel, Olga, Frieda und Erika teils schüchtern und teils mutig aus dem Stall. Erst wurden die Neuen gar nicht beachtet, aber nachdem das Futter aufgefressen war, hackten und stießen die alten Hühner auf die neuen ein. Am nächsten Morgen um 11.30 Uhr kamen wir aus der Schule, um die Hühner zu füttern. Wir sahen, dass die neuen Hühner sich schon gut eingelebt hatten. Manchmal bekamen sie noch einen Schubs oder wurden gehackt, aber es war nicht mehr ganz so heftig wie zuvor. Olga war die erste, die sich traute, von mir Futter aus der Hand zu holen. Darüber freute ich mich; denn nun wusste ich, dass die neuen Hühner bald genauso zahm werden würden wie die anderen. Am 2. Abend saßen alle Hühner friedlich zusammen auf der Schlafstange.

von Charlotte Heyer, Klasse 4a

 

 

zur Themenseite zurück